
FREUNDESBRIEF
HIER KANN MAN LESEN, WAS WIR AUF UNSERER „REISE“ ALLES ERLEBEN!
Freundesbrief Schatzinsel – Oktober 2025
Wir sind beschenkt! Wie oft erfüllt mich ein Staunen und Dankbarkeit über die Fülle an Obst, die wir in diesem Herbst erleben. Mit etwas Fleiß kann man sich schöne Vorräte für den Winter schaffen… „Aus seiner Fülle haben wir alle genommen Gnade um Gnade.“ So schreibt Johannes über Jesus. (Joh. 1:16) Diese Fülle kann ich allerdings nicht konservieren, aber ich kann kommen, täglich, immer, zu dieser reichen Quelle, die nie versiegt…
23.08.2025 – Zwanzig Jahre Schatzinsel
Es war ein wunderbares Fest! Beim Bühnenprogramm kam klar zum Ausdruck, dass Gott uns beschenkt – mit seinem Wort, in dem wir immer wieder Schätze entdecken und mit all den Menschen, die zu uns kommen. Die Kinder ließen uns durch das erste Lied über die Vielfalt der Schöpfung Gottes staunen und gingen später selbst auf Schatzsuche. Wir hörten Zeugnisse vom Wirken Gottes in Bärbels und Janas Leben und ein Beispiel dafür, was die Schatzinsel Kindern mit Migrationshintergrund bedeutet. Fülle war auch an den Buffets zu erleben, und an den Kreativständen gab es ein buntes Treiben. Immer wieder wurde auf der Bühne live aufgespielt. Ein Dank an jeden, der mit dabei war!

Ausflüge in den Sommerferien
Mit 8 – 15 Kindern waren wir an drei Tagen unterwegs.
Bad Kösen: Es war ein sehr heißer Tag. Nur gut, dass es auf dem Weg zur Rudelsburg Abkühlung im Springbrunnen gab und später, nach der Schiffsrückfahrt auf der Saale auch noch mal im Tierpark, wo ein Pool einlud.

Wanderung Holzdorf- Legefeld-Hetschburg: Die Fülle der Natur pur ist für manche Kinder eine echte Herausforderung. Aber jedes hat mit Bra- vour den inneren „Schweinehund“ überwunden, war glücklich, dabei gewesen zu sein. Es gab ja auch wirklich viel spannende Abwechslung auf dem Weg …
EGA-Park Erfurt: Hier war die Natur sehr gepflegt und bunt. Im Tropen – und Wüsten- haus und im Gartenbaumuseum gab es viel Interessantes zu entdecken, wenn man wollte. Nach so viel Bildung war am Ende der große Spielplatz mit Wasserbereich sehr willkommen.
Diese besonderen Zeiten sind nicht nur den Kindern wertvoll, sondern auch uns. Beziehungen werden erfrischt oder auch erst geknüpft. Wir lassen uns gern anstecken von kindlicher Fröhlich- keit und so ganz nebenbei dürfen wir Überbringer der Fülle Gottes aus seiner Quelle der Liebe und Annahme sein.
Da sind wir auch weiterhin dienstags und mittwochs dabei. Die Bastelgruppe trifft sich nun vor- erst montags einmal im Monat.
Beim Montagskochen reicht oft ein Raum nicht mehr aus. Gut, dass wir zwei haben. Für das Kochen selbst hat sich ein fester Stamm gebildet. Man freut sich aufeinander. Aber wo unterschiedliche Menschen beieinander sind, kommt es auch vor, dass man sich aneinander reibt … Doris ein Zeugnis von Doris: Die Betroffenen merkten, dass sie aneinander schuldig geworden sind und ein Fazit lautete: „Wir brauchen alle Jesus!“ So konnten wir uns zum Abschluss im Kreis an den Händen fassen und um Vergebung bitten. Wir sind so dankbar für Gottes Güte, die zur Umkehr leitet.
Beim Bibellesen verfolgen wir weiter den „roten Faden“ von Gottes Errettungsplan. Im Moment sind wir bei David angekommen, dem von Gott versprochen wird, dass sein Thron ewigen Bestand haben wird. Da lohnte sich ein Ausflug in das Neue Testament, wo etwa 1000 Jahre später der En- gel zu Maria sagt: „Siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, dem sollst du den Namen Jesus geben. Der wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und Gott der Herr wird ihm den Thron seines Vaters David geben, und er wird König sein über das Haus Jakob in Ewigkeit, und sein Reich wird kein Ende haben.“ Lukas 1:31-33. Gott weiß, wer außer uns Mitarbeitern durch diese Zusammenhänge von Ehrfurcht ergriffen ins Erstaunen geraten ist. Wir beten dafür, dass Jesus sich selbst den Einzelnen zu erkennen gibt.
In der Stadtteilarbeit konnten wir durch eine Initiative der Sozialpädagoginnen des Humboldt-Gymnasiums aktiv werden. Anlässlich der interkulturellen Woche waren wir einer von drei Orten, an dem Leckereien aus einer anderen Kultur zubereitet wurde. Bei uns kochten Doris und Emriye aus der Türkei. Die Speisen fanden am nächsten Tag im Gymnasium reißend ihre Abnehmer.

Wir danken euch wieder für all eure Gaben und Gebete.
Herzliche Grüße – Marion und das Team
Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde Weimar IBAN: DE40 5009 2100 0000 9750 01 BIC: GENODE51BH2 Bank: SKB Bad Homburg
